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10.8.2008 von admin.
Kaum zu glauben, aber inzwischen ist rund ein Jahr vergangen, seitdem wir Brana und Eldur von Ihren Hufeisen befreit haben und die Hufe sind jetzt einmal komplett durchgewachsen. Unsere Barhufpflegerin ist genau wie wir mit der Entwicklung der Hufe sehr zufrieden und kommt jetzt ca. alle sieben Wochen zur Hufpflege. Zwischendurch raspeln wir selber gelegentlich etwas an den Hufen, wobei nicht viel zu machen ist. Gelegentlich bricht bei Brana noch mal eine ganz kleine Ecke weg, was aber völlig unkritisch ist.
Eldur läuft inzwischen zu jeder Jahreszeit und auf jedem Untergrund völlig problemlos und die Hufschuhe brauchen wir eigentlich nicht mehr. Wir heben sie aber auf, damit für z.B. Ausritte in sehr schottrigem Gelände bei Bedarf darauf zurückgreifen können. Die Barhufpflegerin ist mit seinen Hufen ebenfalls sehr zufrieden und bezeichnet sie sogar als “mustergültig” und “massive Hornklötze”
Bei Brana ist die Entwicklung ebenfalls äußerst positiv. Sie läuft inzwischen oftmals sogar bei Ausritten ohne Hufschuhe. Ob wir diese Verwenden, machen wir vom Boden abhängig: Wenn es sehr heiß und der Boden sehr trocken und fest ist, ziehen wir ihr lieber die Schuhe an, da sie dann doch etwas fühliger ist. Bei feuchterem und damit weicherem Boden benötigt sie keine Hufschuhe mehr. Wenn man bedenkt, was für katastrophale Hufe mit einer sehr schlechten Hornqualität sie vor der Umstellung hatte (ein Hufschmied hatte ja schon eine Hufrekonstruktion angeraten), hat sie sich viel besser entwickelt als wir je zu hoffen gewagt hätten.
Der Schlüssel für die erfolgreiche Barhufumstellung waren aus unserer Sicht vor allem zwei Faktoren:
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